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Kreative Fotografie – Anregungen für neue Motive

Es fällt nicht leicht als Fotograf Frankfurt rund um die Uhr kreative Einfälle für neue Fotomotive zu haben. Und doch muss man kreativ sein, da man aus der Masse herausstechen muss und das dauerhaft – kein leichtes Handwerk. Doch gibt es Tricks und Kniffe, die einem das kreative Denken erleichtern und einen auf wirklich spannende Ideen bringen? Die gibt es! Und wir haben sie hier zusammengefasst.

Trick 1: Kleiner Teil vom großen Ganzen

In früheren Zeiten gab es viele Maler, die Dinge und Elemente nur in ihrer Vollständigkeit gezeigt und gemalt haben. Doch damit könnte jetzt Schluss sein, denn ein kleiner Teilbereich eines umfassenden Gegenstandes kann viel mehr Spannung entfachen, da man vielleicht nicht auf dem ersten Blick erkennen kann, um was für ein Objekt es sich genau handelt. Also beim nächsten Abstecher zur Fotolokation einfach mal kleinere Details festhalten und somit eine ganz andere Richtlinie einschlagen.

Kreative Ideen für Fotografen im Studio oder in der "freien Wildbahn".

Kreative Ideen für Fotografen im Studio oder in der „freien Wildbahn“.

Trick 2: Andere Sichtweise

Oftmals halten wir nur das mit der Kamera fest, was wir mit eigenen Augen sehen, das heißt, man sieht auch bei einem Foto aus der Perspektive eines Menschen, also der des Fotografen in dem Falle. Tanzen Sie jedoch einfach einmal aus der Reihe und machen Sie ein Bild, aus einer Perspektive, die man selbst nicht gewöhnt ist. Große Dinge nicht von unten, sondern von oben fotografieren und kleine Dinge so fotografieren, als wären sie riesig, diese Kunst ist nicht nur neu, sie ist auch faszinieren, da sie Sichtweisen aufwirft, die wir in der heutigen Welt kaum kennen und nicht gewöhnt sind. Alles was wir Menschen nicht kennen, finden wir spannend und werden es somit öfter und auch intensiver betrachten, um es genauer zu verstehen.

Trick 3: Spiel mit den Farben

Wie auch schon in vorhergehenden Tipps erklärt, versucht man bei Fotos das zu erzeugen, was Außergewöhnlich und nicht gleich erklärbar ist. So kann man auch alltägliche Dinge wie Pflanzen oder einen See in völlig anderen Farben darstellen und somit den Blick des Betrachters auf das Bild ziehen. Wer sieht denn schon häufig einen roten baum oder einen gelben See? So kann man auch Gegenüberstellungen erzeugen. Das originale Bild neben das, welches man farbig abgeändert hat.

Trick 4: Gefühle statt Objekte

Es ist zwar nicht für jeden etwas, dieses „Gefühle zeigen und äußern“, doch auch der beste Fotograf muss genau das ab und zu tun. Allerdings nicht in seiner Art, sondern seinen Bildern. Deshalb ist es oftmals sehr spannend nichts Direktes abzubilden, sondern mithilfe von Langzeitbelichtung und anderen Effekten Farben und Stimmungen zu erzeugen, die wiederum für sich alleine sprechen und gar keine unterstützende Elemente und Objekte benötigen.

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